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Tag 24 + 7: Wieder zuhause eingelebt – Österreich

Am letzten Tag der Reise standen uns noch 200 Kilometer bevor, um schließlich nach 8.900 Kilometer und 24 aufregende Tage wieder unsere Familien zu sehen. Der Tag begann mit einem klassischen Frühstück und dem letztmaligen Zusammenklappen unseres Campingtisches.

Anschließend ging es auch schon Richtung Heimat. Über Salzburg und Linz trafen wir kurz vor 16 Uhr in Lichtenberg ein. Doch wir durften erst um Punkt 16 Uhr zum Haus von Roman fahren. Wieso und warum wussten wir nicht, doch schon bald haben wir es, dank der Drohne, erfahren: Unsere Familien warteten mit einem Transparent und eisgekühlten Sekt auf unsere Ankunft.

Nachdem wir aufgeflogen sind, fuhren wir schließlich mit unserem Ford Tourneo Custom vor und wurden herzlichst in Empfang genommen – siehe VLOG 10. Angekommen, umarmt und abgebusslt ging es zum Kuchen essen und anschließendem Grillen – ein perfekter Abschluss, danke dafür!

Nach nun einer Woche zuhause, haben wir alles Erlebte verarbeitet und sind zu einem persönlichen Resümee gekommen:

Bernd:
+ Unterschiedliches Essen ausprobiert, Glück mit Wetter, schöne Natur (besonders Norwegen), oftmaliges Baden, filmen & fotografieren, Abwechslung zwischen Campen und Wohnung
– Zeitdruck auf der Strecke, arbeiten müssen, eher eine „Reise“ als wirklicher „Urlaub“

Bernhard:
+ Wunderschöne Landschaften, viele verschiedene Länder & Städte, einige Abenteuer, in der Wildnis campen, viel fotografiert, mit fremden Leuten geredet => Englisch verbessert, Rentiere, unberührte Natur, Baltikum, Nordkap als Höhepunkt
– Langes Sitzen im Auto, 80er in Norwegen, viele Baustellen, teilweise extrem heißes Wetter, größte Enttäuschung: Lofoten

Jakob:
+ Sehr viele schöne Orte gesehen, andere Kulturen kennengelernt, Englisch verbessert, Rentiere & Fuchs gesehen, Nordkap bei Sonnenschein, tolles Auto, mit den besten drei unterwegs sein
– Meist kurzer Aufenthalt, an vielen Orten vorbeigefahren, Essen & Alkohol teuer

Roman:
+ Schöne Natur, Rentiere, baden im kalten Meer, herumkraxeln, Nordkap bei Schönwetter, Drohnenfliegen in unberührten Locations, großes Auto
– Teilweise stressig, viel Auto fahren, Gelsen/Mücken/Moskitos …

Wie man aus unseren persönlichen Resümees erkennen kann, war die Reise ein einmaliges Erlebnis: Wir durften wunderschöne, unberührte Landschaften in (zu) kurzer Zeit erleben, holten uns viele verschiedene Eindrücke, die zum nochmaligen Hinreisen einladen.

Wir sind nun wieder bzw. waren zuhause (Roman ist in Island, Bernhard in Niederlande/Belgien) und bedanken uns bei den treuen Lesern und Zuschauern. Es war uns eine Freude, dieses Abenteuer mit allen zu teilen – auch wenn es teilweise mühsam und stressig war – und bedanken uns auch bei den vielen positiven Rückmeldungen.

Tag 23: Einmal quer durch Deutschland – Deutschland

Am vorletzten Tag unserer Reise mussten wir die letzte lange Etappe zurücklegen – von Hamburg nach München. Bei über 35° Grad fuhren wir tagsüber mehrere hunderte Kilometer auf der glühenden Autobahnen. Einige Baustellen und teilweise auch viel Verkehr ließen uns insgesamt über neun Stunden auf der Straße, im klimatisierten Ford Tourneo Custom, sitzen.

Während der Fahrt wurde der neunte VLOG geschnitten, der nun auch schon online ist: www.roadadventure.at/vlog-9

Wir alle freuen uns schon sehr auf zuhause, auf unser eigenes Bett und unsere Familien. Mittlerweile haben wir auch schon 8.700 km zurückgelegt, über 150 Stunden im Auto verbracht und dabei einige hunderte Liter Diesel verbrannt. 

Da an diesem Tag wahrlich nichts Aufregendes passiert ist, wir nicht ein einziges Mal die Kamera in der Hand hatten, suchten wir für diesen Blog die schönsten Fotos unserer Reise zusammen. Einige davon werden auch sicher im Kalender wieder zu finden sein, der dankenswerter Weise von der Firma Haberkorn Kalender GmbH produziert wird.

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Tag 22: Oh du wunderschönes Hamburch – Deutschland

Die letzte Stadt unserer Reise, die wir besichtigten, Hamburg, ist ein wirkliches Highlight. Angefangen von der Speicherstadt, der Hafen City, weiter zum Miniatur-Wunderland, bietet die Millionenstadt – gleich groß wie Wien – so einiges.

Bereits früh morgens wurden wir dankenswerter Weise von Herrn Christian Herzig ins „The Madison Hotel – Hamburg“ zum Frühstück eingeladen. Dort erwartete uns ein riesiges Buffet mit allem was das Herz begehrt – nochmals danke dafür!

Nachdem wir uns den Magen vollstopften, ging es zum Verdauungsspaziergang in die Speicherstadt. Vorbei an der Elbphilharmonie, über die (insgesamt 2.733) Brücken von Hamburg, marschierten wir in den Hafen, wo wir eine Hafenrundfahrt buchten. Auf der einstündigen Bootsfahrt durch die Speicherstadt, Hafen City und den riesigen Hamburger Hafen, erfuhren wir viel Interessantes und Wissenwertes.

Danach entschieden wir uns, in die Wohnung zurückzufahren. 35° Grad waren dann doch zu heiß, um bis 17:30 in der Hafenstadt zu warten, bis wir ins Miniatur-Wunderland durften. Dafür waren wir dann topfit für die Miniaturwelt, die wirklich beeindruckend war. Auf über drei Stockwerken verteilen sich Millionen von Figuren und Attraktionen in der kleinen Hamburger-Welt. Beginnend von Mitteleuropa, Hamburg, über Skandinavien, einen Flughafen, bis nach Österreich, ist hier wirklich alles zu sehen – sogar einiges, dass wir bereits auf unserer Reise sahen.

Danach ging es wieder zurück in die Wohnung, wo wir gemütlich den Abend ausklingen ließen und unsere Reserven auftankten, um bei extremer Hitze die Reise nach München, an unserem vorletzten Tag, zu überstehen.

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Tag 21: Moin, moin aus Hamburch – Dänemark, Deutschland

Nach einer aufregenden und erlebnisreichen Nacht in Kopenhagen wurden wir leider bereits um 9:30 Uhr geweckt, da wir um 11 Uhr die Wohnung geräumt haben mussten. So räumten wir alles zusammen, packten unsere Sachen und die frisch gewaschene Wäsche und fuhren in die Innenstadt, um dort zu frühstücken.

Im „Cafe on the 6“ nahmen wir ein sehr liebevoll zubereitetes Lachs- und Avocado-Frühstück mit leckeren Smoothies zu uns. Anschließend ging auch schon unsere Reise weiter in das letzte Land, Deutschland. Nach einigen Pausen erreichten wir unser Ziel – Hamburg – am Abend. Dort bezogen wir eine Wohnung von Bekannten, schrieben noch den Blog und bearbeiteten Fotos, bevor wir ins Bett gingen, um für die Stadtbesichtigung wieder bei Kräften zu sein.

Da an diesem Tag nichts Großartiges passiert ist und keine wirklichen Sehenswürdigkeiten dabei waren, sind hier noch einige Fakten zu unserer Reise:

  • Das Projekt „Road Adventure – auf zum Nordkap“ starteten wir mit dem Slogan „4 Mühlviertler, 11 Länder, 24 Tage und 7.529 Kilometer“. Mittlerweile sind es nach unserem kurzen Exkurs nach Weißrussland 12 Länder und bereits über 7.800 km. 
  • In den drei Wochen sind mittlerweile ca. 750 GB Videos und Bilder, verteilt auf 16 Speicherkarten, entstanden. Aus diesen wurden über 100 Instagram-Bilder und 8 Vlogs auf YouTube gepostet.
  • In der Vorbereitung und auch während der Reise haben wir bis jetzt ca. 3.000 Visitenkarten verteilt.
  • Unsere Webseite wurde seit Jänner ca. 4.500 Mal aufgerufen.

Noch ein letztes Mal dürfen wir auf unser Gewinnspiel auf Facebook hinweisen, bei dem es 2 Mal 3 Kalender für das kommende Jahr 2019 zu gewinnen gibt:

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Tag 20: Ausflug nach Christiania – Schweden, Dänemark

Am 20. Tag unserer Reise standen zwei Großstädte am Programm: Malmö und Kopenhagen. So standen wir bereits um 8 Uhr auf, um noch möglichst viel Zeit stressfrei in Schweden verbringen zu können. Nach dem Frühstück und ein paar Drohnenaufnahmen ging es von unserem Schlafplatz wieder zurück auf Asphaltstraßen. 

In der Innenstadt von Malmö hieß es zuerst einen geeigneten Parkplatz zu finden. Schließlich wurden wir in der Nähe des Zentrums, neben der Sankt Petri Kirche fündig. Auch weitere Sehenswürdigkeiten von Malmö waren nicht weit entfernt: Vorbei an der Statue von Schwedens ehemaligen Königs Karl X Gustav, ging es zum Lilla Torg. An diesem Platz befinden sich viele Kaffees und Restaurants in den klassischen Fachwerkhäusern. 

Danach ging es weiter zur Burg Malmöhus, wo wir erstmal eine Pause einlegen mussten, da die Temperaturen wieder einmal die 30° Grad-Marke geknackt haben. Deshalb war diesmal unser Kaffee, ein Eiskaffee. Auf die Frage, was wir hier sonst noch so machen können, hatten die netten Kellner eine eindeutige Antwort: Zum Strand und rein ins Meer. Gesagt, getan – 15 Minuten später waren wir schon im Wasser, indem jedoch einige Gräser schwommen.

Danach ging es zurück Richtung Auto und somit weiter nach Dänemark. Über die riesige, fast acht Kilometer lange Öresundbrücke fuhren wir direkt in Dänemarks Hauptstadt, Kopenhagen. Dort bezogen wir zuerst unsere gebuchte Airbnb-Wohnung, die sich relativ am Rand der Stadt befand und waschten unsere Wäsche für die letzten paar Tage. Danach fuhren wir noch in den Stadtteil Christiania, ein kleiner Freistaat, unabhängig von Kopenhagen und gingen noch einkaufen. Was man hier bereits merkt: Je weiter südlicher wir kommen, desto günstiger wird es.

Am Abend ging es per Zug in Kopenhagens Innenstadt, um das dortige Nachtleben kennenzulernen. Dabei war gleich zu erkennen, dass hier wirklich ein reges Nachtleben herrscht. Ein Club nach dem anderen, an jeder Ecke eine Bar, überall Leute, jung und alt. Und besonders auffällig war die Sprache: fast überall Englisch.

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Tag 19 – Skandinavien: heiß und trocken – Schweden

Da wir nun doch wieder einiges an Zeit aufgeholt haben, durften wir uns am Tag 19 endlich wieder einmal ausschlafen. Auf unserem Lieblingsschlafplatz – neben Strohballen – wurden wir diesmal von keinen nervigen Zügen, Gewittern oder sonstigem geweckt. So wurde doch glatt das Frühstück zum Mittagessen. Anschließend ging es noch ca. 3 Stunden weiter nach Göteborg. 

In der Stadt angekommen, wurden wir von einer Baustelle zur nächsten umgeleitet. Nachdem wir endlich einen Parkplatz in der vielbeschäftigten Arbeiterstadt gefunden hatten, meldete sich wieder unser Magen. So machten wir uns vom Hafen aus in die Innenstadt auf den Weg. Die Stadt Göteborg selbst beherbergt viele Menschen auf kleinen Raum, so waren überall nur Wohnbauten mit scheinbar unendlich vielen Balkone zu sehen. Und im Erdgeschoss ein Restaurant nach dem anderen.

Bei einem gut bewerteten türkischen Restaurant ließen wir uns schließlich von einer „Mixed Plate“ überraschen – Fazit: sehr, sehr gut! Anschließend ging es wieder zurück zum Auto, um die Reise durch Schweden fortzusetzen. Im Auto wurde der neue VLOG geschnitten und beim letzten McDonald’s vor Malmö hochgeladen. Da wieder einmal das Internet relativ langsam war, verbrachten wir dort über zwei Stunden, bevor es gegen 23 Uhr auf Schlafplatzsuche ging. 

Irgendwo in der Pampa, am Endes eines Feldweges wurden wir schließlich fündig. Dort schlugen wir ein letztes Mal die Zelte von outdoorer auf und filmten zugleich einiges für den nächsten VLOG. Auch wurde noch ein wenig aufgekocht, bevor es „auf die Isomatten“ ging. In den letzten vier Nächten unserer Reise werden wir in einer Airbnb-Wohnung (Kopenhagen) bzw. in Wohnungen von Bekannten (Hamburg und München) schlafen.

Schweden, das drittletztes Land auf unserer Reise, ist, anders zu Norwegen, relativ flach und erinnert – bis an das angrenzende Meer – schon eher an Mitteleuropa. Weiters ist hier die andauernde Trockenheit, von der man in den Nachrichten hört, wirkliche Realität. Wir sind schon gespannt, wie die schwedische Stadt Malmö sein wird, bevor es weiter nach Dänemark und Deutschland geht.

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Tag 18: Autodidakter Werdegang zum Meisterkoch – Norwegen

Frisch und munter wurden wir von bewölktem Wetter in Elstad am Campingplatz geweckt. Nach dem Frühstück ging es dann gleich weiter in die Stadt Lillehammer. Da wir leider unseren geplanten Wandertag auf den Preikestolen wegen Zeitmangels absagen mussten, entschieden wir uns für einen Wandertag zur Sprungschanze in Lillehammer. Doch auch dieser wurde uns zunichte gemacht, diesmal wegen schlechtem Wetter.

Alternativprogramm: Shoppen. Mitten in Lillehammer waren, wie auf der Linzer Landstraße, viele Geschäfte. Von Gewand, über Schmuck, bis zur Dekoration, konnte man hier alles finden. Da wir uns in Trondheim leider nichts gefunden haben, hatten wir hier umso mehr Glück. In der führenden skandinavischen Modekette „Dressmann“ räumten wir doch glatt, auch dank der Hilfe des Verkäufers, den halben Laden leer.

Danach ging es zum Mittagessen in eine Pizzeria, bevor wir weiter Richtung Oslo fuhren. Auf der Strecke dorthin wurde der neue VLOG geschnitten und Bilder bearbeitet. Erster Programmpunkt in Oslo war der Holmenkollen. Die beeindruckende Skisprungschanze ist mit seinem Museum, den Aussichtsturm und der Arena ein einzigartiges Bauwerk – und lud natürlich zum Drohnenfliegen, bei dem wieder einmal beeindruckende Bilder entstanden.

Anschließend ging es in Oslos Innenstadt. Wir parkten unseren Ford Tourneo Custom in der Nähe des Hafens und gingen zu Fuß zum Opernhaus, dass ebenfalls ein architektonisches Meisterwerk ist. Durch die direkte Lage am Wasser erinnert es an das ARS Electronica Center in Linz, sodass wir uns gleich hinsetzten und eine Weile verweilten. 

Zum Abschluss des Tages stellte sich uns wieder einmal die Frage: Wo schlafen wir? Diesmal ging es weiter Richtung Göteborg, Schweden. Eine halbe Autostunde von Oslo entfernt fanden wir einen geeigneten Schlafplatz, versteckt hinter Strohballen. Dort schlugen wir die Zelte von outdoorer auf und kochten uns noch ein improvisiertes Abendessen, Instant-Reis mit Gulasch aus der Dose, unser neuer Favorit wenn es mal schnell gehen muss. Ein exquisiter Geheimtipp für alle GouRRmettköchInnen zuhause. 

In einigen Tagen werden wir wieder zuhause sein, doch das bedeutet noch lange nicht, dass die ganze Arbeit getan ist. Im Nachhinein müssen noch viele Videos der Sponsoren geschnitten, bearbeitet und vertont werden. Weiters werden wir in Zusammenarbeit mit Haberkorn Kalender für das kommende Jahr A3-Kalender mit unseren schönsten Fotos produzieren. Auf unserer Facebook-Seite verlosen wir gerade zwei mal drei Kalender für Dich und deine Freunde. Mit einem „Gefällt mir“ auf unserer Seite und einem Kommentar beim Facebook-Post nehmt Ihr auch schon teil!

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Tag 17: Zivilisation, hurra – Norwegen

Nach einigen Tagen auf der Straße haben wir knappe 2.000 Kilometer zurückgelegt und sind an unserem nächsten geplanten Stopp angekommen – diesmal sogar im angepassten Zeitplan (Bergen und den Preikestolen mussten wir streichen). Wir übernachteten in der Nähe eines Bauernhofes neben ein paar Strohballen und nervigen Zuggleisen. Zudem wurden wir gegen halb fünf morgens von einem heftigen Gewitter überrascht. Zu unserem Verwundern hielten aber die Zelte von outdoorer dem schweren Regen stand – danke dafür!

Nach dem Frühstück ging es nun wieder einmal in eine Stadt. Die für das Shopping bekannte Stadt Trondheim, präsentierte sich uns zu Beginn wie ein kleines, ausgestorbenes Dörfchen. Wir marschierten durch Bakklandet, die Altstadt Trondheims und gönnten sich in einem netten kleinen Kaffee, einen Kaffee. Danach ging es über den Fluss zum Dom. Die am Fluss angrenzenden Häuser erinnerten uns an Amsterdam oder Venedig.

Beim Dom angekommen wurden wir von einer größeren Menschenansammlung überrascht, da dort zur Zeit irgendwelche Ritterspiele oder dergleichen sein dürften. Wir schlenderten durch die Aussteller, betrachteten den mittelalterlichen Schmuck, bevor wir uns am Weg zu den Shoppingzentren machten. Dort wurden wir jedoch ziemlich enttäuscht, denn wir fanden nichts für uns. So ging es zurück zum Auto und weiter Richtung Norwegens Hauptstadt, Oslo.

Am Weg dorthin wurden wieder diverse Fotos bearbeitet, Videos geschnitten und natürlich der Blog geschrieben. Am Abend deckten wir uns noch mit Lebensmittel ein, bevor es seit langem wieder einmal zu einem offiziellen Campingplatz ging, um unsere Batterien – zur Verfügung gestellt von Banner Batterien – aufzuladen und eine richtige, warme Dusche zu genießen.

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Tag 16: Autofahren … – Norwegen, wo sonst?

Nachdem wir noch bis spätabends für unsere Sponsoren Imagevideos erstellt haben, ging es gleich früh morgens wieder weiter. Wiederum setzten wir die Zelte und Isomatten von outdoorer in Szene und machten einige schöne Aufnahmen von unseren Uhren aus der Roadtrip-Kollektion, die wir dankenswerter Weise von Holzkern Watches zur Verfügung gestellt bekommen haben.

Anschließend ging es für uns weiter Richtung Süden. Da wir noch einiges zum Aufholen hatten, war dies wieder ein reiner Autotag, jedoch mit ein paar interessanten Stopps: Kurz vor dem Polarkreis wurden wir von einer Hängebrücke, die über einen Fluss geht, angehalten. Kurzerhand ging Roman baden, währenddessen die anderen auf der Hängebrücke herumsprangen.

Weiter ging es dann über den Polarkreis, wo wir beim Arctic Circle Center noch einige Souvenirs kauften, bevor wir ab nun wieder die Nacht genießen konnten. Zuvor hatten wir aber noch einige Kilometer vor uns. Das heutige Ziel war Trondheim, bzw. ca. eine Stunde davor, dass wir am nächsten Tag gleich mit dem Erkunden der Stadt beginnen konnten.

Doch auf der Strecke dorthin wurden wir immer wieder von schönen Landschaften aufgehalten, wie zum Beispiel von einem riesigen Wasserfall. Doch jeder Halt warf uns im Zeitplan ein Stückchen zurück, sodass wir erst in der Nacht, um 1:30 Uhr unseren Schlafplatz nähe Trondheim gefunden haben.

Mittlerweile haben wir über 6.000 Kilometer auf unserer Reise zum Nordkap zurückgelegt. Bis am 8. August sind wir noch unterwegs – nächste Stopps: Lillehammer, Oslo, Göteborg, Malmö, Kopenhagen, Hamburg und München.