Es gibt Neuigkeiten!

Seit dem ersten Beitrag auf diesem Blog sind bereits einige Wochen vergangen. In der Zwischenzeit hat sich viel getan.

Roadadventure-Crew Trockentraining
Anfang Februar waren wir zu viert übers Wochenende Schifahren im Schigebiet Zauchensee. Dieser Ausflug war interessant für uns, weil die Bedingungen am Weg sehr ähnlich waren wie jene auf der Reise zum Nordkap sein werden. Ein Auto, vier Burschen und Kamera/Equipment für eine halbe Hollywood Produktion. Der Ausflug war nämlich nicht nur zum Sporteln da, sondern wir nutzten das Schaubild der Salzburger Bergwelt, um ein Video zu produzieren welches auf der einen Seite als Abgabe für ein Schulprojekt dient, auf der anderen Seite als Übung für unser späteres Vorhaben. Stichwort Übung: Eine wertvolle Lektion von unserem Schiausflug war in Zukunft Gegenstände wie eine 4k fähige Drohne VOR dem Losfahren vom Autodach zu nehmen 😀 Das gute Stück fand im Straßengraben sein Ende.
Eine Vorschau für das Video vom Schifahren gibt es bereits hier
Das ganze Video wird momentan noch bearbeitet.

Campingausrüstung: Check!
Ende Februar waren wir bei dem Outdoor-Ausstatter Outdoorer in Ried im Innkreis eingeladen. Dort hatten wir die Gelegenheit den Firmenstandort zu besichtigen. Wir haben uns die Produkte mit denen wir unterstützt werden genauer angeschaut und konkretisierten Video-Ideen für die gemeinsame Zusammenarbeit. Mit auf den Weg bekommen wir Zelte Isomatten, Schlafsäcke und weitere Campingutensilien wie Mikrofaserhandtücher welche schnell trocknen und wenig Platz brauchen – Perfekt für das komfortable Campen und Reisen im Norden.

Knochenarbeit für Roadadventure
Vergangenes Wochenende hatten wir die Gelegenheit beim Umzug einer Wohnung behilflich zu sein. Den Tag verbrachten wir mit dem Abtransportieren von Möbeln aus dem vierten Stock… ohne Lift. Körperliche Arbeit ist zwar nicht unser Fachgebiet, ein gutes Team haben wir aber trotzdem abgegeben. Die Einnahmen kommen auf das gemeinsame Konto für die Reise.

Zeugnis in Sicht!
In der Abschlussklasse ist das zweite Semester verhältnismäßig recht kurz. Gerade einmal 20 Schultage Tage trennen uns von unserem Abschlusszeugnis. Anschließend geht es mit Vollgas in die Maturaphase. Neben Diplomarbeit, Jahresprojekten, Abgaben und Prüfungen organisieren wir unser Roadadventure. Zeit zum Entspannen bleibt da nur wenig. Dank unserem Vorhaben sind wir auch in den turbulenteren Phasen des Schuljahres durchwegs motiviert!

 

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