Tag 20: Ausflug nach Christiania – Schweden, Dänemark

Am 20. Tag unserer Reise standen zwei Großstädte am Programm: Malmö und Kopenhagen. So standen wir bereits um 8 Uhr auf, um noch möglichst viel Zeit stressfrei in Schweden verbringen zu können. Nach dem Frühstück und ein paar Drohnenaufnahmen ging es von unserem Schlafplatz wieder zurück auf Asphaltstraßen. 

In der Innenstadt von Malmö hieß es zuerst einen geeigneten Parkplatz zu finden. Schließlich wurden wir in der Nähe des Zentrums, neben der Sankt Petri Kirche fündig. Auch weitere Sehenswürdigkeiten von Malmö waren nicht weit entfernt: Vorbei an der Statue von Schwedens ehemaligen Königs Karl X Gustav, ging es zum Lilla Torg. An diesem Platz befinden sich viele Kaffees und Restaurants in den klassischen Fachwerkhäusern. 

Danach ging es weiter zur Burg Malmöhus, wo wir erstmal eine Pause einlegen mussten, da die Temperaturen wieder einmal die 30° Grad-Marke geknackt haben. Deshalb war diesmal unser Kaffee, ein Eiskaffee. Auf die Frage, was wir hier sonst noch so machen können, hatten die netten Kellner eine eindeutige Antwort: Zum Strand und rein ins Meer. Gesagt, getan – 15 Minuten später waren wir schon im Wasser, indem jedoch einige Gräser schwommen.

Danach ging es zurück Richtung Auto und somit weiter nach Dänemark. Über die riesige, fast acht Kilometer lange Öresundbrücke fuhren wir direkt in Dänemarks Hauptstadt, Kopenhagen. Dort bezogen wir zuerst unsere gebuchte Airbnb-Wohnung, die sich relativ am Rand der Stadt befand und waschten unsere Wäsche für die letzten paar Tage. Danach fuhren wir noch in den Stadtteil Christiania, ein kleiner Freistaat, unabhängig von Kopenhagen und gingen noch einkaufen. Was man hier bereits merkt: Je weiter südlicher wir kommen, desto günstiger wird es.

Am Abend ging es per Zug in Kopenhagens Innenstadt, um das dortige Nachtleben kennenzulernen. Dabei war gleich zu erkennen, dass hier wirklich ein reges Nachtleben herrscht. Ein Club nach dem anderen, an jeder Ecke eine Bar, überall Leute, jung und alt. Und besonders auffällig war die Sprache: fast überall Englisch.

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